Lachyoga nach Dr. Madan Kataria

Hoho Hahaha … es ist kinderleicht und so gesund – lachen ohne Grund!

 


Portrait von Kurt Arnold

Was ist Lachyoga?

Lachyoga ist eine einzigartige Trainingsmethode, die bedingungsloses Lachen mit Yogischen Atemübungen (Pranayama) kombiniert. Jeder Mensch kann lachen, ohne von Humor, Witz oder Comedy abhängig zu sein. Das Lachen wird anfangs als körperliche Übung stimuliert, dabei wird der Augenkontakt mit anderen Mitgliedern der Gruppe aufrechterhalten und eine kindliche Verspieltheit gefördert. In den meisten Fällen führt dies schnell zu einem natürlichen und ansteckenden Lachen. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass der Körper nicht zwischen einem gespielten und einem echten Lachen unterscheiden kann. Somit hat man den gleichen physiologischen und psychologischen Nutzen.

Warum ist es Yoga?

Es heißt Lachyoga, weil wir Lachübungen mit Atemübungen aus dem Yoga kombinieren. Dies bringt mehr Sauerstoff in den Körper und das Gehirn und dadurch fühlen wir uns energievoller und gesünder.

Wie begann es?

Lachyoga wurde 1995 von dem indischen Arzt, Dr. Madan Kataria, begründet mit anfangs nur fünf Leuten in einem Park in Mumbai. Es verbreitete sich sehr schnell um die Welt und heute gibt es ca. 7.000 Lachclubs in 72 Ländern, davon etwa 200 in der Bundesrepublik.

Lachyoga besteht aus vier Elementen

  1. Klatschen
  2. Tiefes Atmen
  3. Kindliche Verspieltheit
  4. Lachübungen

Wir starten eine Lachyoga Session in der Gruppe mit sanften Aufwärmübungen. Diese beinhalten Sprechgesang, Klatschen und Bewegung. Dies hilft Hemmungen abzubauen und Gefühle kindlicher Verspieltheit zu entwickeln. Atemübungen bereiten die Lungen auf das Lachen vor, gefolgt von Lachübungen, die Schauspielerei und Visualisierung mit Verspieltheit kombinieren.

 

lachfalten

Alles Lachfalten… hahaha…

Bitte beachten Sie:

Lachyoga ist kein Ersatz für eine medizinische Beratung / Behandlung bei physischen, geistigen und psychologischen Krankheiten. Zu lachen, bedeutet, eine körperliche Belastung und eine Zunahme des Druckes im Bauchraum. Jeder, der sich in medizinischer Behandlung befindet, sollte zuvor seinen Arzt/ Heilpraktiker befragen und keinesfalls Medikamente absetzen oder die Behandlung einstellen.